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    Männergesundheit heißt für Gays zuerst: Geschlechtskrankheiten erkennen, sich vor HIV schützen, Beschwerden an Penis und Darm richtig einordnen und die Psyche ernst nehmen. Bei jedem Erreger zählen dieselben 5 Fragen: Ursache, Symptom, Test, Behandlung, Vorbeugung. Zwischen Symptom und Behandlung steht immer derselbe Schritt: Lass dich testen. Bei 2 Notfällen zählt dagegen die Uhr. Die PEP, kurz für Postexpositionsprophylaxe, wirkt am besten innerhalb von 2 Stunden nach dem Risiko. Eine schmerzhafte Erektion über 2 Stunden gehört sofort in die Notaufnahme.

    Der Schutz vor HIV läuft über 3 gleichwertige Wege: Kondom, PrEP und Schutz durch Therapie. Am Penis und am Darm zählt die Dringlichkeit. Bei der Psyche führt der Weg oft zuerst zu einer Anlaufstelle. Die Männergesundheit steht neben dem Schwulenmagazin.

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    Sexuelle Gesundheit, Körper und Psyche: die 5 Bereiche der Männergesundheit

    Sexuelle Gesundheit beginnt bei den Erregern, und die Geschlechtskrankheiten (STIs) reichen von Syphilis bis Shigellen. Prävention & Schutz bündelt Kondom, PrEP, PEP, Schutz durch Therapie und Impfungen. Bei der Mentalen Gesundheit geht es um Sucht, Beratung, Männergruppen und die Warnzeichen für Suizid. Die Sexualhygiene behandelt Waschen, Rasieren, Rimming-Vorbereitung, Sextoy-Reinigung, Sounding und das frische Intim-Piercing. Der Ratgeber ist am weitesten gefasst, von Hämorrhoiden über Tantra bis zur Lippenpflege.

    Penisgröße und Intimpiercings stehen im Schwulenmagazin, Analsex-Missgeschicke und Analtoys bei Ficken & Anal, Poppers und ihre Nebenwirkungen bei Poppers.

    Geschlechtskrankheiten: 5 Fragen zu jedem Erreger

    Männergesundheit heißt zuerst Schutz vor Erregern, und zu 12 Erregern stehen dieselben 5 Antworten in derselben Reihenfolge: Ursache, Symptom, Test, Behandlung, Vorbeugung. Zu den 12 zählen Syphilis, Tripper, Chlamydien, Genitalherpes und Hepatitis A bis E. Ebenso HIV, kurz für humanes Immundefizienzvirus, dazu Feigwarzen, Filzläuse, Krätze, Shigellen, Trichomonaden und die unspezifische Urethritis.

    Der dritte Schritt heißt jedes Mal: Lass dich testen, und zwar regelmäßig. Welcher Rhythmus passt, hängt vom Risiko ab. Unter PrEP stehen vierteljährliche Screenings an, bei laufender HIV-Therapie eine Kontrolle alle 3 Monate, für HIV-negative Partner mindestens 1 Test im Jahr. Die Übersicht zu STIs, kurz für sexuell übertragbare Infektionen, beginnt bei der Übertragung und eignet sich als Einstieg vor den einzelnen Erregern.

    Die PEP wirkt umso besser, je früher sie beginnt

    Die Postexpositionsprophylaxe kann nach einem Risiko eine HIV-Infektion verhindern, und entscheidend ist dabei das Tempo. Am besten wirkt sie innerhalb von 2 Stunden, und möglichst beginnt sie innerhalb von 24. Spätestens 48 bis 72 Stunden nach dem Kontakt schließt sich das Fenster. Wie das Virus überhaupt übertragen wird, steht im HIV-Text, und ob Sperma im Mund ein Risiko ist, klärt Schlucken oder Spucken.

    Wer rechnet, verliert Zeit. Den Weg beschreibt der PEP-Text: Die Behandlung läuft über eine spezialisierte Klinik oder einen HIV-Schwerpunktarzt, außerhalb der Sprechzeiten über die Notaufnahme. Die ist rund um die Uhr offen, und du gehst zu der Stelle, die du am schnellsten erreichst. 4 Wochen dauert die Einnahme danach.

    Kondom, PrEP und Schutz durch Therapie stehen gleichwertig nebeneinander

    3 Wege zum Schutz vor HIV laufen unter dem Begriff Safer Sex 3.0, und alle 3 gelten gleichrangig, so der PrEP-Text. PrEP, kurz für Prä-Expositions-Prophylaxe, wird seit 2019 von den Krankenkassen getragen. Einnehmen lässt sie sich dauerhaft oder rund um einen Sexkontakt. Das Kondom senkt zusätzlich das Risiko für weitere sexuell übertragbare Infektionen. Für das Kondom entsorgen im Club oder im Wald gelten eigene Regeln.

    Schutz durch Therapie ist der dritte Weg und der mit der stärksten Studienlage. U = U steht für undetectable equals untransmittable. Hinter der Formel stehen die Studien PARTNER und Opposites Attract, letztere mit 358 schwulen Paaren. In jedem Paar war ein Partner HIV-positiv und stand unter wirksamer Therapie, und es gab null Übertragungen. Der Schutz greift frühestens nach einem halben Jahr. Er hält, solange alle 3 Monate ein Bluttest die Viruslast unter der Nachweisgrenze bestätigt. Ein Faktencheck räumt mit 12 verbreiteten Safer-Sex-Irrtümern auf, 5 weitere stehen bei ungeschütztem Sex.

    4 Impfungen für Männer, die Sex mit Männern haben

    Über die Standardimpfungen aus der Kindheit hinaus nennt der Impftext 4 weitere: Hepatitis A, Hepatitis B, MPOX (Affenpocken) und HPV, kurz für humane Papillomviren. Für Hepatitis A braucht es 2 Dosen im Abstand eines halben Jahres. In der Kombination mit Hepatitis B sind es 3 Dosen bei Erwachsenen über 16. Empfohlen wird die Hepatitis-A-Impfung für Männer mit sexuellem Kontakt zu Männern, und die Kostenübernahme hängt an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission. An die HPV-Impfung schließt der Analkrebs-Eintrag an, der Früherkennung und Screening behandelt.

    Hepatitis B überträgt sich über Blut und Körperflüssigkeiten. Auch an Zahnbürste, Rasierer und Sextoy kann Blut haften, denn die Viren bleiben außerhalb des Körpers infektiös. Bis zum ersten Symptom können bis zu 120 Tage vergehen, ansteckend bist du vorher. Wer den Selbsttest erwägt, findet dort die 3 Testarten und das diagnostische Fenster, samt Vergleich mit der ärztlichen Diagnostik. Den Stand der HIV-Forschung an der Charité ordnet ein eigener Bericht ein.

    Penisbeschwerden: was sofort zählt und was zum Urologen gehört

    Männergesundheit wird am Penis sehr konkret. 5 Beschwerden lassen sich nach Dringlichkeit sortieren, und am eiligsten ist der Penisbruch. Der Name führt in die Irre: Es handelt sich um einen Riss der Hülle um die Schwellkörper. Typische Zeichen sind Knackgeräusch, sofortige Erschlaffung, Bluterguss und blaue Verfärbung. Gekühlt wird sofort, dann geht es in die Notaufnahme. Das Schmerzmittel ASS, kurz für Acetylsalicylsäure, bleibt bis dahin weg, weil es das Blut verdünnt. Beim Priapismus entscheidet ebenfalls die Uhr. Eine schmerzhafte Erektion über 2 Stunden ist ein Notfall, und ab 4 Stunden gehört jede Dauererektion behandelt.

    Mehr Zeit lässt die Penisverkrümmung. Die Peyronie-Krankheit betrifft weltweit 1 bis 9 % der Männer, mit einem Schwerpunkt zwischen 50 und 60 Jahren. Die Peniskrümmung zeigt sich erst bei der Erektion, ob nach oben, unten, links oder rechts. Ursache der Penisbiegung sind Plaques in den Schwellkörpern. Knoten im Schaft gehören zum Urologen. Eine zu enge Vorhaut oder Vorhautverengung ist bei 96 von 100 Neugeborenen normal und bleibt bei etwa 1 von 100 Jugendlichen bestehen. Die sekundäre Form entsteht später durch Entzündungen und Vernarbung. Klemmt die Vorhaut hinter der Eichel, liegt eine Paraphimose vor. Bei Blut im Urin reicht die Spanne vom Marathonlauf bis zum Tumor, und welcher Arzt zuständig ist, steht dort ebenfalls.

    13 verschiedene Penisformen lassen sich unterscheiden, dazu kommt der Mythos der Riesenpenisse. Penisarten und Schwanzformen reichen vom nach oben gebogenen Schwanz bis zum Mikropenis. Wie ein Penis aussieht, hängt an Basis, Kopf, Umfang und Vorhaut, und die Schwänze fallen entsprechend weit auseinander. Warnsignale wie Wucherungen, Beulen und andere Auffälligkeiten gehören zum Urologen. Die Größe im schlaffen Zustand sagt wenig über die erigierte Größe aus. Der Vergleich von Blutpenis und Fleischpenis führt dazu eine Studie im International Journal of Impotence Research von 2018 an. Sie zählte 26 % Grower und 74 % Shower, und die Blutpenisse waren erigiert meist die größeren.

    Hämorrhoiden, Analfissur und Reizdarm: wenn der Darm beim Sex mitredet

    Am Darm geht es um 3 Beschwerdebilder, und beim ersten braucht es zuerst eine Klarstellung. Hämorrhoiden hat jeder Mensch. Es sind mit Blut gefüllte Schwellkörper. Sie dichten den Enddarm gemeinsam mit dem Schließmuskel ab. Zum Beschwerdebild werden sie erst, wenn Blutstauung sie vergrößert. Als Ursachen gelten mangelnde Bewegung, chronische Verstopfung und dauerhafter Druck auf den Beckenboden. Analsex scheidet als Ursache aus, und reichlich Gleitgel gehört zur Vorbeugung. Die Analmassage beim Eindringen kann der krankhaften Veränderung sogar vorbeugen. Ab 50 ist rund die Hälfte der Menschen betroffen, wie Hämorrhoiden beim Analsex ergänzt. Sex geht trotzdem: Solange sie klein und unsichtbar bleiben, tut Analverkehr selten weh.

    Ein längsverlaufender Riss im Analkanal ist die Analfissur. 75 bis 90 % liegen auf der zum Steißbein gewandten Seite. Betroffene beschreiben das Gefühl wie eine Glasscherbe beim Stuhlgang. Das Reizdarmsyndrom gilt als Störung zwischen Darm und Gehirn. Analsex bleibt mit IBS, kurz für irritable bowel syndrome, trotzdem möglich, und die Analdusche braucht dabei eigene Regeln.

    Beckenbodentraining: ein Muskel, 3 Ziele

    Dasselbe Training verfolgt 3 Ziele. Die Grundlagen zielen auf Inkontinenz, Standhaftigkeit und das Verzögern der Ejakulation. Die 6 Übungen versprechen Durchhaltevermögen und eine härtere Erektion. Als Penistraining läuft dasselbe unter dem Stichwort Potenzmuskulatur. Wer die Erektion trainieren will, trainiert also einen Muskel im Beckenboden. Das Potenztraining setzt beides fort und stellt eine Bedingung davor: erst die Ursachenklärung beim Facharzt, dann das Training. Erste Veränderungen zeigen sich nach 2 bis 3 Monaten.

    Von Erektionsproblemen sind bei den unter 30-Jährigen rund 2,3 % der Männer betroffen, bei den über 70-Jährigen etwa 53 %. Wie eine Erektion überhaupt zustande kommt, erklärt ein eigener Grundlagentext. Stoßen Tabletten und Training an ihre Grenzen, beschreibt die Injektionstherapie die Penisspritze samt Nebenwirkungen. Penisinjektion und SKAT, kurz für Schwellkörper-Autoinjektionstherapie, meinen dasselbe Verfahren.

    Eine dunkle Rosette, ein Sonnenbad und ein Knutschfleck: 3-mal keine Krankheit

    3 Themen wirken wie ein Fall für den Arzt und sind bei näherem Hinsehen etwas anderes. Analbleaching ist rein ästhetisch, denn eine dunkle Rosette ist eine Frage der Pigmentierung. Dass häufiger Analsex die Haut dunkler macht, gehört ins Reich der Mythen. Laser-Depigmentierung und chemisches Peeling sind die beiden Methoden. Beim Peeling gehören mindestens 2 Sitzungen im Abstand von 10 Wochen dazu, und der Wirkstoff Hydrochinon steht unter Krebsverdacht.

    Beim Damm sonnen ist die Sache schnell erledigt. Der Trend kommt über Instagram und TikTok und beruft sich auf den daoistischen Punkt Hui Yin und ein Buch von 1986. Behauptet wird, 30 Sekunden Sonne am Anus ersetzten einen ganzen Tag im Freien. Ob Anus sonnen, Poloch sonnen oder Perineum-Sonnenbad, gemeint ist derselbe Trend. Belege für einen Vorteil des analen Sonnenbads fehlen, und damit ist Damm sonnen unnötig. Bleibt der Knutschfleck, ein Bluterguss unter der Haut. Was dagegen hilft und was du selbst machen kannst: in den ersten 12 Stunden kühlen, ab 48 Stunden wärmen. Schnell loswerden lässt er sich damit selten, ganz wegbekommen meist erst mit der Zeit, denn den Bluterguss entfernt allein der Körper.

    Sexsucht, Pornosucht und die Frage nach dem Normalmaß

    Zwanghaftes Sexualverhalten führt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) seit 2022 in der ICD-11 unter 6C72. ICD steht für die internationale Klassifikation der Krankheiten. Der ältere Katalog ICD-10 führte Sexsucht als Satyriasis unter F52.7, und ob sie als psychische Störung gilt, ist umstritten. Die Pornosucht ist bereits nach ICD-11 eingeordnet.

    Beide Kataloge beschreiben dieselben Merkmale: Kontrollverlust und steigenden Konsum. Steigender Pornokonsum zählt dabei zu den 3 Hauptmerkmalen. Ein festes Maß dafür, wie viel Sex normal ist, fehlt. Wie oft Männer Sex wollen, beantwortet zu wenig oder zu viel Sex deshalb mit Durchschnittswerten statt mit einer Norm. Wer sein eigenes Muster erkennen will, findet im Sextagebuch das Werkzeug dazu, vom nüchternen Protokoll bis zum erotischen Tagebuch. Tantra für Einsteiger geht den umgekehrten Weg: Entschleunigung statt Protokoll.

    Wo statt einer Antwort eine Anlaufstelle steht

    Manche Themen der Männergesundheit enden statt mit einer Antwort mit einer Anlaufstelle: Ärzte und Beratungsstellen. Am deutlichsten zeigt sich das bei den Themen jenseits des Körpers. Warnzeichen für Suizid führt Suizid als zweithäufigste Todesursache bei 10- bis 24-Jährigen. Die Rate an Suizidversuchen liegt bei queeren Jugendlichen 4-mal höher als bei Gleichaltrigen außerhalb der Community, mit Familienablehnung und Belästigung als Verstärkern.

    Zahlen für Erwachsene stehen bei den Männergruppen. 2023 starben bundesweit rund 10.300 Menschen durch Suizid, 3 Viertel davon Männer. Die Männergruppe ist ein niedrigschwelliges Angebot und oft der Türöffner zu professioneller Beratung. Bei der Beratung schwuler Männer tauchen 4 Gründe immer wieder auf: Angst vor der eigenen Sexualität, Diskriminierung nach dem Coming-out, seelische Probleme mit gemischten Auslösern und Symptome mit tieferer Ursache. Daneben stehen Scham, Sucht mit einer Liste an Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen und die Winterdepression mit dem Minderheitenstress als eigenem Faktor.

    Drogen im Sexkontext: der Notfall steht vor dem Rausch

    Bei allen 4 Drogenthemen steht der Ernstfall vor der Wirkung. GHB und GBL beginnen mit der Umwandlung: GHB, kurz für Gamma-Hydroxybutyrat, entsteht im Körper aus GBL, kurz für Gamma-Butyrolacton. Der Drogennotfall, der Schutz vor Übergriffen und die Regeln für den Ernstfall stehen dort im Mittelpunkt. Beide Stoffe wirken narkotisch und kursieren als Liquid Ecstasy, G oder Gina. Als Sexdrogen tauchen sie vor allem auf langen Chemsex-Partys auf.

    Drastisch ist der Fall Ethylchlorid. Die Substanz kommt aus der Medizin und kam bei Operationen zum Einsatz. In der Szene kursiert sie als Roter Tscheche, Blackjack oder U4EA. Warum das Ausschalten von Schmerz eine schlechte Idee ist und was hinter dem Schnüffeltod steckt, steht dort. Der Mischkonsum geht Kombination für Kombination durch, von Ecstasy über Kokain bis zu den halluzinogenen Pilzen. Chemsex verfolgt die Folgen für die Erektionsfähigkeit und schreibt den Begriff dem HIV-Aktivisten David Stuart zu.

    Häufige Fragen zur Männergesundheit

    Welche 5 Fragen zählen bei jeder Geschlechtskrankheit?

    Ursache, Symptom, Test, Behandlung und Vorbeugung, in dieser Reihenfolge. Das gilt für alle 12 Erreger, von Syphilis über Hepatitis bis zur Krätze. Der dritte Schritt heißt jedes Mal „Lass dich testen“, und zwar regelmäßig.

    Wie schnell muss eine PEP nach dem Risikokontakt beginnen?

    So schnell wie möglich. Am besten wirkt sie innerhalb von 2 Stunden, und spätestens 48 bis 72 Stunden nach dem Kontakt schließt sich das Fenster. Die Entscheidung fällt in einer HIV-Ambulanz, außerhalb der Sprechzeiten in der Notaufnahme.

    Verursacht Analsex Hämorrhoiden?

    Nein, Analsex scheidet als Ursache aus. Hämorrhoiden hat jeder Mensch, krankhaft werden sie durch Blutstauung. Als Ursachen gelten mangelnde Bewegung, chronische Verstopfung und Druck auf den Beckenboden.

    Ab wann ist eine Vorhautverengung behandlungsbedürftig?

    Bei 96 von 100 Neugeborenen ist sie normal. Bleibt sie bis zur Pubertät bestehen, ist eine Behandlung meist nötig. Das betrifft etwa 1 von 100 Jugendlichen. Im Erwachsenenalter entsteht die sekundäre Form durch Entzündungen und Vernarbung.

    Bringt Damm sonnen mehr Vitamin D?

    Belege dafür fehlen, und damit ist Damm sonnen unnötig. Sinnvoller sind 30 Minuten Sonne am Tag auf Armen und Gesicht sowie Vitamin D über die Ernährung.