Eine mythologisch-erotische Fantasie darüber, was passiert wäre, wenn die griechischen Götter schon damals Tom Rockets Poppers gekannt hätten.
Stell dir vor, es ist eine dieser schwülen, flimmernden Nächte auf dem Olymp. Die Luft steht schwer zwischen den Marmorsäulen, der Wein fließt seit Stunden, und irgendwo im Hintergrund spielt ein gelangweilter Satyr auf seiner Flöte. Die Götter langweilen sich. Schon wieder. Unsterblichkeit hat, so ehrlich muss man sein, ihre schattigen Seiten – und eine davon ist: Irgendwann hat man einfach alles schon gemacht.
Zeus, der Göttervater, sitzt auf seinem Thron und dreht den Donnerblitz gedankenverloren zwischen den Fingern. Poseidon lehnt an einer Säule, seinen Dreizack lässig über die Schulter geworfen, den Bart feucht vom Meer und vom Wein. Und dann, mit großem Auftritt, stampft Ares herein – der Kriegsgott, die Brust nackt, die Muskeln ölglänzend, die Augen voller Unruhe.
„Brüder“, knurrt Ares, „ich habe etwas entdeckt.“
Zeus hebt eine Augenbraue. Poseidon grinst.
Das kleine braune Fläschchen Poppers, das Hermes vom Olymp in die Zukunft brachte
Ares zieht aus seinem Lendengurt ein kleines, dunkles Fläschchen Poppers hervor. Das Etikett ist in einer Schrift, die es auf dem Olymp noch gar nicht geben dürfte: Tom Rockets.
„Hermes hat es mitgebracht“, erklärt Ares verschwörerisch. „Er sagt, diese Poppers seien aus einer Zukunft, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Aus einem Ort namens Berlin.“
Poseidon lacht rau. „Berlin? Klingt wie ein Ort, an dem sogar wir uns verlieren könnten.“
Zeus richtet sich auf. Göttliche Neugier ist, man sollte das nie vergessen, die gefährlichste Form der Neugier. „Und was sollen diese… Tom Rockets Poppers… bewirken?“
Ares‘ Lächeln wird breit. Zähne blitzen. „Stärke. Weite. Einen Rausch, der selbst uns die Knie weich werden lässt.“
Zeus und der Donner in der Brust: Wie der Göttervater die Poppers entdeckt
Zeus geht als Erster ran. Natürlich. Er ist der Chef, er lässt sich nicht zweimal bitten. Er entkorkt das Fläschchen Poppers, beugt sich darüber, atmet ein – tief, lang, kontrolliert, so wie er auch seine Blitze schleudert.
Und dann geschieht es.
Der Himmel über dem Olymp reißt auf. Der Donner, den Zeus sonst so präzise dosiert, rollt unkontrolliert über die Berge. Seine Brust weitet sich, der Puls schlägt wie Hufschlag, und für einen Moment ist der Göttervater kein Herrscher mehr, sondern nur noch Körper, nur noch Kraft, nur noch Jetzt. Hera, die irgendwo im Palast schläft, dreht sich unruhig um – sie spürt sofort, dass ihr Mann gerade etwas tut, wovon sie besser nichts wissen will.
„Bei mir selbst“, keucht Zeus, „das ist… das ist…“
„Ich sag’s doch“, grinst Ares.
Poseidon und die Flut: Wenn Poppers das Meer aufwirbeln
Poseidon reißt dem Göttervater das Fläschchen Poppers aus der Hand. Der Meeresgott war noch nie geduldig. Er atmet ein – und das Meer antwortet.
Unten, in der Ägäis, türmen sich Wellen, wie sie die Welt seit der Sintflut nicht mehr gesehen hat. Delfine springen in ekstatischer Verwirrung aus dem Wasser. Irgendein Fischer auf Lesbos wird später schwören, er habe das Gesicht eines Gottes in der Gischt gesehen, und er wird dafür verspottet werden, aber er wird recht haben.
Poseidon lacht aus tiefer Brust. Sein Dreizack fällt klirrend zu Boden. „Warum haben wir das nicht früher gehabt? All diese Schlachten, all diese Stürme – ich hätte sie mit einem Atemzug gewonnen.“
„Du hättest sie alle zwei Mal gewonnen“, ergänzt Ares, der bereits die dritte Flasche Poppers öffnet.
Ares, Apollon und die Nacht, die niemand niederschrieb
Und dann kommt Apollon dazu – spät wie immer, das Haar in goldenen Locken, die Leier über der Schulter, halb angezogen, halb nicht. Der Gott der Musik, des Lichts, der Schönheit. Und, wenn man ehrlich ist, auch der Gott der verdammt guten Partys, von denen man nie genau weiß, wer am Morgen neben einem aufwacht.
„Ihr feiert ohne mich?“, fragt er gespielt beleidigt.
Ares reicht ihm das Fläschchen Poppers, wortlos.
Was in dieser Nacht auf dem Olymp passiert, wird in keiner offiziellen Mythologie erwähnt. Homer hat es weggelassen, Hesiod hat sich geweigert, es aufzuschreiben, und die Orphiker haben es in ihren geheimsten Hymnen versteckt, so tief, dass kein Priester es je vorgelesen hat. Nur so viel: Vier Götter, vier Körper aus Marmor und Feuer, der Mond stand still, die Sterne blinzelten verlegen, und als der Morgen kam, waren drei Säulen eingestürzt und niemand wusste mehr, wem welcher Umhang gehörte.
Hermes, der das alles verursacht hatte, saß am Rand und grinste. Er hatte Berlin noch andere Dinge mitbringen wollen, aber er spürte: Das hier reichte fürs Erste.
Was wir von Zeus, Poseidon und ihrer Poppers-Nacht lernen können
Die Moral dieser kleinen olympischen Fantasie? Vielleicht, dass selbst Götter mal einen Kick brauchen. Dass Stärke und Hingabe keinen Widerspruch bilden. Dass Zeus‘ Blitze nur so gewaltig sind, weil jemand in seinem Leben war, der ihn wirklich durchgeschüttelt hat. Und dass Poseidons Stürme vielleicht nichts anderes sind als das körperliche Echo einer sehr, sehr guten Poppers-Nacht.
Die Götter des alten Griechenlands waren nie prüde. Sie liebten, tranken, kämpften, stöhnten und lachten, und sie hätten – da sind wir uns ziemlich sicher – das kleine braune Fläschchen Poppers mit dem schwarzen Etikett geliebt. Vielleicht hätten sie Tom Rockets Poppers sogar in den Olymp eingemeindet, gleich neben Ambrosia und Nektar, als drittes unsterbliches Geschenk an die, die mehr wollen als nur gut.
Heute stehen die Poppers nicht mehr im Besitz von Göttern. Heute gehören sie dir.
Tom Rockets Poppers – die Götter mussten Hermes schicken. Du brauchst nur einen Klick.
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Hinweis: Dieser Text ist eine mythologisch-erotische Fantasie und erhebt keinen Anspruch auf historische Korrektheit – Hesiod möge uns verzeihen.
