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  • Symbolbild Onanieren vor dem Partner: Zwei Männer sind nackt im Badezimmer. Illustrative image of masturbating in front of a partner: Two naked men are in the bathroom.

    User-Story: vor dem Partner onanieren – Mein erstes Mal

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    Zuletzt aktualisiert: 31.05.2026
    Lesezeit:
    5 Min

    Hinweis: Nutzerbeitrag mit erotischem Inhalt zum Thema vor dem Partner onanieren
    Die folgende Geschichte wurde von einem Nutzer eingereicht und enthält erotische Inhalte. Es handelt sich um eine persönliche Fantasie bzw. einen Erlebnisbericht des Autors. Tom Rocket’s distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Story und macht sich weder die dargestellten Handlungen noch Meinungen zu eigen. Die Veröffentlichung dient der freien Meinungsäußerung und Unterhaltung im Rahmen unserer Community-Richtlinien. 

    Ich wusste schon beim Aufschließen der Wohnung, dass Tim heute nervöser war als sonst.

    Nicht auf eine offensichtliche Art. Eher so ein unterschwelliges Unruhigsein, das sich in kleinen Bewegungen zeigt. Wie er öfter als nötig sein Glas abstellte. Wie sein Blick manchmal kurz hängen blieb, ohne dass er wirklich etwas ansah.

    Wir hatten gekocht, nichts Besonderes. Pasta, ein bisschen Wein, Musik im Hintergrund. Danach war alles schnell wieder dieses vertraute Chaos aus Sofa, Decke, Beine irgendwo übereinander.

    Irgendwann, mitten in einem Gespräch über irgendetwas völlig Belangloses, wurde er still.

    Nicht abrupt. Eher so, als würde ein Gedanke langsam nach vorne rutschen.

    „Ich hab da was im Kopf“, sagte er irgendwann.

    Ich drehte mich zu ihm. „Okay.“

    Er lachte kurz, aber es klang nicht richtig locker. „Du wirst wahrscheinlich sagen, das ist komisch.“

    „Sag einfach.“

    Da war dieser Moment, in dem er kurz weg sah, bevor er zurück zu mir kam.

    „Ich würde dich gern sehen, wenn du dich nicht mehr zurückhältst. Vor mir.“

    Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu verstehen, was er meinte. Und noch ein paar mehr, um zu merken, wie direkt mich das traf.

    Nicht, weil es mich abstoßte. Eher, weil es etwas ansprach, das ich sofort einordnete als: zu nah.

    Ich merkte, wie ich mich automatisch ein bisschen aufrichtete. Als hätte mein Körper zuerst reagiert als mein Kopf.

    „Das meinst du ernst?“

    Er nickte sofort. Kein Spiel mehr im Gesicht.

    „Ja. Aber nur, wenn es für dich okay ist. Ich will dich nicht überreden.“

    Das war der erste Moment, in dem es kippte. Nicht ins Sexuelle, sondern ins Emotionale.

    Weil genau diese Ruhe es ernst machte.

    Ich kannte das aus mir selbst: Dinge wegschieben, wegreden, klein machen. Kontrolle behalten, indem man distanziert bleibt.

    „Ich weiß nicht“, sagte ich ehrlich. „Ich hab das noch nie… vor jemandem gemacht.“

    Er sagte nichts direkt darauf. Nur: „Ich will dich nicht beobachten wie ein Zuschauer. Ich will einfach da sein.“

    Das machte es nicht einfacher. Eher ehrlicher.

    Die Tage danach ging es nicht weg.

    Es war nicht dieses große Thema, über das wir ständig sprachen. Eher so ein Zwischenraum. Ein Satz, der immer wieder kurz auftauchte, wenn wir nebeneinander lagen oder morgens noch im Halbschlaf Kaffee machten.

    Und jedes Mal reagierte ich ähnlich: erst ein Witz, dann ein Wechsel des Themas, dann ein kurzer Blick, der zu lange blieb.

    Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich eigentlich nicht mehr dagegen war.

    Nur noch dagegen, den Moment wirklich zuzulassen.

    Ein Wochenende später waren wir bei ihm.

    Keine besondere Stimmung, kein „jetzt passiert etwas“. Eher ein normaler Abend, der einfach nicht aufhören wollte.

    Wir saßen im Schlafzimmer, Licht nur von einer kleinen Lampe. Er hatte sich halb gegen das Kopfteil gelehnt, ich saß daneben, etwas angespannt ohne klaren Grund.

    „Du denkst wieder drüber nach“, sagte er irgendwann leise.

    Ich wollte widersprechen, aber es war sinnlos.

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    „Ja“, gab ich zu.

    Er rückte nicht näher. Das war wichtig. Er blieb genau da, wo er war.

    „Dann lass dir Zeit“, sagte er nur.

    Und genau das hat etwas verändert.

    Kein Druck. Kein Erwartungsgefühl im Raum. Nur diese stille Möglichkeit, dass ich entscheiden konnte.

    Ich stand irgendwann auf. Nicht abrupt, eher wie jemand, der etwas überprüft, bevor er es wirklich tut.

    Mein Blick ging kurz zu ihm, als würde ich eine Reaktion suchen.

    Aber da war keine Steuerung von außen.

    Nur Aufmerksamkeit.

    Ich erinnere mich daran, wie absurd verkopft ich in dem Moment war. Als würde ich gleichzeitig Teil der Situation sein und sie beobachten.

    Wie ich mich bewegte, wie ich kurz zögerte, wie mein eigener Atem mir lauter vorkam als alles andere.

    Und dann dieser Bruchpunkt, der sich nicht groß ankündigt.

    Eher ein Nachgeben als eine Entscheidung.

    Ich hörte auf, mich selbst zu kontrollieren.

    Nicht komplett. Aber genug, dass ich nicht mehr ständig „von außen“ auf mich schaute.

    Tim sagte nichts. Kein Kommentar, keine Anleitung, kein Lächeln im falschen Moment.

    Nur sein Blick, ruhig, aufmerksam, nicht fordernd.

    Und irgendwann wurde genau das der Grund, warum es funktionierte.

    Weil nichts bewertet wurde.

    Weil nichts daraus gemacht wurde.

    Später lag ich neben ihm, noch ein bisschen neben mir selbst, ehrlich gesagt.

    Es dauerte einen Moment, bis ich überhaupt wieder normal atmen konnte, ohne darüber nachzudenken.

    „Okay?“, fragte er irgendwann.

    Ich musste kurz lachen, weil das Wort so klein war für das, was gerade passiert war.

    „Ja“, sagte ich. Und nach einer Pause: „Mehr als okay.“

    Er drehte sich zu mir, grinste leicht.

    „Ich hab dir ja gesagt, es ist nichts Schlimmes.“

    Ich schüttelte den Kopf.

    „Es war nicht schlimm. Es war eher… anders als ich dachte.“

    Und das stimmte wirklich.

    Das Krasseste daran war nicht die Situation selbst.

    Sondern, wie schnell mein Kopf etwas Großes daraus gemacht hatte.

    Und wie wenig davon übrig blieb, als ich einfach drin war.

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