• English
  • BDSM Sex Geschichte Puppy Play BDSM Sex Story Puppy Play

    BDSM Sexgeschichte: Puppy Play: Gehorchen, Sehnen, Dienen

    Foto des Autors
    UserVoice
    Zuletzt aktualisiert: 10.12.2025
    Lesezeit:
    4 Min

    Hinweis: Nutzerbeitrag mit erotischem Inhalt 
    Die folgende Geschichte wurde von einem Nutzer eingereicht und enthält erotische Inhalte. Es handelt sich um eine persönliche Fantasie bzw. einen Erlebnisbericht des Autors. Tom Rocket’s distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Story und macht sich weder die dargestellten Handlungen noch Meinungen zu eigen. Die Veröffentlichung dient der freien Meinungsäußerung und Unterhaltung im Rahmen unserer Community-Richtlinien. 

    Er hatte mich schon mit einem Blick an der Bar gefangen.
    Dunkle Augen, ruhige Dominanz, kein lautes Auftreten – nur diese stille Gewissheit in seiner Haltung.
    Ich wusste sofort: Wenn er wollte, würde ich mich ihm freiwillig zu Füßen legen.

    Und er wollte.

    „Komm mit,“ sagte er, als wäre es das Natürlichste der Welt. Ich folgte. Mein Bauch kribbelte, meine Beine fühlten sich leicht an, und mein Herz schlug schneller, weil ich nicht wusste, was gleich passieren würde – nur, dass ich es wollte.

    Seine Wohnung roch nach Leder und Holz. Ein Ort, an dem Regeln herrschten, und Lust Konsequenzen hatte.

    Er drehte sich zu mir, lächelte knapp, kontrolliert.
    „Zieh dich aus.“
    Der Befehl war leise. Aber in meinem Körper zündete er wie Feuer.

    Ich gehorchte. Stück für Stück.
    Shirt. Hose. Unterwäsche.
    Nackt vor ihm, atemlos, gespannt.

    Er ging langsam um mich herum, wie ein Mensch, der Besitz ansieht, bevor er ihn wirklich nimmt.
    Seine Fingerspitzen strichen über meine Schulter, meinen Rücken, dann meinen Hintern. Ich zitterte.

    „Heute bist du mein Pup.“
    Es war kein Vorschlag. Es war ein Zustand, ein Versprechen, ein Vertrag.
    Ich nickte – hungrig, willig, bereit.

    „Sag’s.“
    „Ich bin dein Pup.“

    Er lächelte zufrieden und holte das Halsband. Schwarzes Leder, massiv, mit D-Ring vorne.
    Als er es mir anlegte, schloss sich nicht nur die Schnalle, sondern auch der Rest der Welt.
    Es gab nur noch ihn. Und mich. Und dieses Spiel.

    „Auf alle viere.“
    Meine Knie senkten sich wie von selbst. Ein demütigender, erregender Klick im Kopf – unterworfen.
    Das Gefühl des Bodens unter mir, das Gewicht des Halsbands, seine Schritte hinter mir: Ich war nicht mehr Mann. Ich war Pup.

    „Gut so.“
    Er klopfte mir kurz auf den Hinterkopf. Mein Schwanz zuckte, hart und gespannt.
    Dann hörte ich das Geräusch, das mein Herz rasen ließ: das Schnappen der Leine am Metallring meines Halsbandes.

    „Du folgst. Keine Worte. Nur Geräusche. Ja?“
    Ich nickte wieder.
    „Wuff.“
    Sein Augenbrauenheben verriet, dass ich den Test bestanden hatte.

    Er führte mich durch die Wohnung, die Leine straff, mein Blick am Boden.
    Jedes Ziehen an der Leine schickte mir einen Stromstoß durch die Wirbelsäule direkt in den Schwanz.
    Ich war sein. Und ich wollte mehr.

    DEIN PERSÖNLICHER KONTROLLRAUM

    Machtspiele, geile Kicks und mehr. Wir rüsten dich für deine nächste Session aus!

    Zum unseren BDSM & Fetisch Produkten

    Im Schlafzimmer blieb er stehen.
    „Position.“
    Ich wusste instinktiv, was er meinte: Knie auseinander, Hände auf dem Boden, Hintern hoch, Schwanz frei präsentiert.
    Ich hörte seinen Atem, schwerer jetzt.
    „Braver Pup.“

    Seine Hände glitten über meine Hüften, dann ein Slap auf meinen Arsch – scharf, heiß, perfekt.
    Ich stöhnte, tief und dreckig.

    Er beugte sich vor, seine Stimme heiß an meinem Ohr.
    „Wenn ich dich nehme, bellst du für mich.“
    Ein Zittern durchfuhr mich, ein verzweifeltes Bedürfnis, benutzt zu werden.
    „Wuff.“

    Er öffnete eine Schublade. Ich hörte Latex, Flasche, Handschuhe.
    Alles bewusst. Alles kontrolliert. Alles sicher.
    Ich war nicht gebrochen — ich war geführt. Und das war so viel intensiver.

    Kalter Tropfen Gleitgel, dann sein Finger gegen meinen Eingang.
    „Entspann dich, Pup.“
    Ich tat es. Sein Finger glitt hinein, tief, langsam, fordernd.
    Ich keuchte, wimmerte leise wie ein Hund, der mehr will.

    „Guter Junge,“ murmelte er. „So schön empfänglich.“

    Noch ein Finger. Mehr Dehnung. Mehr Lust. Keine Würde – aber totale Freiheit.
    Ich verlor mich im Rhythmus seiner Hand, im Ziehen der Leine, im Gefühl, gewollt und benutzt zu werden.

    Dann spürte ich ihn – heiß, hart, an meiner Öffnung.
    „Sag das Safeword.“
    „Grün,“ keuchte ich, das Verlangen brennend in jeder Zelle.
    „Gut. Dann halt dich fest.“

    Er drang ein. Tief. Kontrolliert. Anspruchsvoll.
    Ein Laut entfuhr mir – halb Bellen, halb Stöhnen.
    Er packte die Leine fester, zog meinen Kopf zurück, während er mich füllte.
    Ich war nichts als Gehorsam und Lust.

    „So nehme ich meinen Pup,“ keuchte er, seine Hüften hart, rhythmisch.
    Ich bettelte um mehr, ohne Worte – nur Geräusche, Wimmern, Hecheln.
    Er griff meinen Schwanz, rieb mich im gleichen Tempo, brutal perfekt.

    „Komm für deinen Dom.“
    Der Befehl riss mich zu Boden.
    Ich kam heftig, zuckend, laut – ein schmutziges, hilfloses Ja zu allem, was wir waren.
    Er folgte Sekunden später, tief in mir, stöhnend, besitzergreifend.

    Stille.
    Nur Atem, Haut, Wärme.

    Er legte die Leine ab, löste das Halsband.
    Seine Hand strich sanft über meinen Nacken.
    „Gut gemacht. Jetzt bist du wieder mein Mann.“

    Ich drehte mich zu ihm, erschöpft, glücklich, völlig klar im Kopf.
    „Danke,“ flüsterte ich.
    Er küsste mich – langsam, zärtlich, das Gegenteil von allem davor.
    „Braver Pup.“

    Schreibe einen Kommentar