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Inhaltsverzeichnis
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meta_title: „Beim Blasen übergeben: Ursachen und was hilft“
meta_description: „Warum du beim Blasen würgen oder dich übergeben musst, wie du den Würgereiz sicher reduzierst und was von Sprays und Poppers wirklich zu halten ist.“
focus_keyword: „beim Blasen übergeben“
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Einen Schwanz ausgiebig zu blasen gehört für viele schwule Männer zum Schönsten überhaupt. Trotzdem verspüren viele beim Blowjob einen Würgereiz, den sogenannten Gag-Reflex, oder müssen sich sogar übergeben, wenn der Schwanz zu tief in den Rachen rutscht. Das ist normal, hat klare Ursachen und lässt sich steuern. Woher der Reiz kommt, wie du ihn sicher reduzierst und was du tun kannst, wenn es doch passiert, steht hier.
Im Netz kursiert viel Riskantes. Der Würgereiz ist ein Schutzreflex, kein Fehler des Körpers. Ihn mit Spray oder Poppers auszuschalten ist keine harmlose Abkürzung.
Erbrechen ist nicht gesund
Regelmäßiges Erbrechen beim Oralsex ist nicht gesund. Magensaft hat einen pH-Wert von rund 1 bis 2, Zahnschmelz löst sich schon ab pH 5,5. Wiederholter Kontakt greift also Zähne, Speiseröhre, Mund und Rachen an. Aus der Essstörungsforschung ist das gut belegt: In einer Metaanalyse lag das Risiko für Zahnerosion bei selbstinduziertem Erbrechen rund 20-fach höher. Für gelegentliches Würgen bei einer einzelnen Session gibt es keine eigenen Zahlen, der Wirkmechanismus ist aber derselbe.
Das eigentliche Akutrisiko ist die Aspiration, also das Einatmen von Erbrochenem in die Atemwege. Passiert dir das beim Blasen, hör auf, beuge dich nach vorne und halte den Kopf zur Seite oder nach unten, damit nichts in die Lunge gelangt. Anhaltende Atemnot, Husten, Engegefühl oder bläuliche Lippen sind Notfallzeichen, dann gehört sofort der Rettungsdienst gerufen.
Natürlicher Würgereiz
Der Würgereiz ist ein Schutzreflex, den jeder Mensch hat. Er soll verhindern, dass du erstickst, indem er Fremdes aus dem Rachen zurückbefördert. Ausgelöst wird er über Nervenbahnen vom Rachen zum Hirnstamm, direkt neben dem Brechzentrum, weshalb starkes Würgen leicht in Erbrechen umschlägt. Rund 10 bis 15 Prozent der Menschen haben einen besonders empfindlichen Würgereiz.
Etwa 1 von 3 Menschen kann den Reflex mit Übung und Gewöhnung abschwächen, ganz ohne Hilfsmittel. Wie du dich Schritt für Schritt herantastest, zeigt der Beitrag zum Deepthroat lernen und das gezielte Deepthroat-Training.
Tief, tiefer, erbrechen
Die Hauptursache fürs Erbrechen beim Blasen ist der zu tief eingeführte Schwanz. Das passiert vor allem beim Deepthroat, bei dem der Schwanz mit Absicht besonders tief in den Rachen geht. Dabei löst er den Würgereiz aus und oft auch das Erbrechen. In Teilen der BDSM-Szene ist genau das ein Fetisch: Manche stehen darauf, wenn der devote Partner beim Blasen würgt oder sich übergibt.
Daran ist nichts falsch, solange beide es wollen und die Sicherheit stimmt. Wichtig bleibt der Rahmen aus klarer Absprache, einem Zeichen zum Abbrechen und dem Wissen, dass der Würgereiz ein Schutz ist. Wie weit das im Machtspiel gehen kann, ordnet der Beitrag zum Deep-Throat-Machtspiel ein, die intensivste Form beschreibt die Irrumatio.
Der Winkel muss passen
3 Zonen lösen den Reflex besonders leicht aus: der weiche Gaumen, die hintere Rachenwand und der Zungengrund. Schiebt der Partner seinen Schwanz zu weit nach oben, trifft er das Zäpfchen und den oberen Rachen, und genau das startet das Würgen. Du kennst das Prinzip vom Finger im Hals, mit dem manche sich bewusst zum Erbrechen bringen.
Ein flacherer Winkel hilft, der Schwanz gleitet dann eher an der empfindlichen Zone vorbei. Wie du als Empfangender die Position steuerst, zeigt der Beitrag zum Deep Throat als Empfänger.
Groß & lang ist nicht immer von Vorteil
Ein sehr großer Schwanz ist beim Deepthroat eine echte Herausforderung. Je länger und dicker er ist, desto tiefer dringt er ein und desto schneller kommt der Würgereiz. Dazu kann ein langer, dicker Schwanz dem Bläser kurz die Luft nehmen. Beim Deepthroat ist das teils gewollt, es darf aber nie so weit gehen, dass jemand vor Sauerstoffmangel ohnmächtig wird und im schlimmsten Fall an Erbrochenem erstickt.
Deshalb gilt bei sehr großen Schwänzen: langsam herantasten, Pausen einbauen und lieber einmal zu früh aufhören als einmal zu spät.
Wer die Kontrolle hat, entscheidet mit
Bei einem Blowjob ohne Deepthroat helfen vor allem 2 Dinge: Der Bläser steuert Tempo und Tiefe, und beide sprechen vorher über Grenzen. Wer bläst, spürt am besten, wie tief der Schwanz gehen kann, ohne dass Würgen oder Erbrechen einsetzt. Liegt die Kontrolle beim Passiven, der zustößt, verschätzt er sich leicht und löst den Reflex unbeabsichtigt aus.
Beim Fetisch dreht sich das bewusst um, dann übernimmt der Aktive die Kontrolle. Auch das funktioniert nur mit Absprache und einem Zeichen zum Stopp, denn wohlfühlen müssen sich beide.
Sperma ist nicht immer lecker
Sperma ist eine Mischung aus Samenzellen und Sekret, sein Geschmack schwankt stark. Manche lieben es und wollen die Ladung direkt im Rachen, andere kommen mit Geschmack oder Konsistenz nicht klar und würgen, sobald es spritzt. Mal ist es dünnflüssig, mal zäh, das gehört zur Bandbreite.
Die verbreitete Regel, dass Ananas oder süßes Obst das Sperma süßer und Alkohol, Kaffee oder Nikotin es bitter machen, ist eher Volksglaube. Belastbare Studien dazu fehlen, das einzige Experiment dazu nutzte 3 Paare und bewies nichts. Fachleute sprechen von Plausibilität und Anekdote, nicht von Beweisen. Mehr zum Geschmack von Sperma und zum Schlucken steht im jeweiligen Beitrag.
Dem Brechreiz entgegenwirken
Gegen den Brechreiz helfen vor allem 3 Dinge: langsames Tempo, der richtige Winkel und klare Grenzen. Tastet euch heran, statt den Schwanz einfach tief in den Hals zu rammen. Bei einem sehr großen Schwanz kannst du als Bläser eine Hand unten um den Schaft legen, sie wirkt als Barriere, über die er nicht hinausrutscht.
Zwei beliebte Hilfsmittel bergen mehr Risiko als Nutzen. Betäubungssprays werden ausdrücklich verkauft, um den Würgereiz zu dämpfen. Genau das ist der Haken: Der Reflex schützt deinen Atemweg, und wer ihn betäubt, erhöht die Aspirationsgefahr, weil er eine Gefahr im Hals nicht mehr spürt. Der übliche Wirkstoff Benzocain kann außerdem eine Methämoglobinämie auslösen, eine seltene, aber lebensgefährliche Störung des Sauerstofftransports, vor der die US-Arzneimittelbehörde FDA nach über 400 gemeldeten Fällen ausdrücklich warnt. Poppers wiederum wirken auf die Blutgefäße und die glatte Muskulatur, nicht auf den Würgereiz. Sie machen schwindelig und senken den Blutdruck, eine kurze Ohnmacht in einer Deepthroat-Situation erhöht das Aspirationsrisiko, statt es zu senken. Als Mittel gegen das Kotzen taugen beide also nicht.
FAQ
Ist es schlimm, wenn man sich beim Blasen übergibt?
Einmal ist harmlos, wisch es weg, atme durch und spül den Mund aus. Das eigentliche Risiko ist die Aspiration, wenn Erbrochenes in die Atemwege gerät. Deshalb bei Atemnot oder blauen Lippen sofort Hilfe holen. Regelmäßiges Erbrechen greift wegen der Magensäure Zähne und Speiseröhre an.
Wie blase ich ohne zu würgen?
Mit langsamem Tempo, flachem Winkel und Übung. Rund 1 von 3 Menschen kann den Würgereiz durch Gewöhnung abschwächen. Steuere als Bläser selbst die Tiefe und leg bei großen Schwänzen eine Hand als Barriere um den Schaft.
Helfen Deepthroat-Sprays gegen den Würgereiz?
Sie dämpfen ihn, schalten damit aber einen Schutzreflex aus und erhöhen die Aspirationsgefahr. Der Wirkstoff Benzocain kann selten eine gefährliche Methämoglobinämie auslösen, wovor die FDA warnt. Ein sauberes Mittel ist das nicht.
Helfen Poppers beim tiefen Blasen?
Nein. Poppers wirken auf Blutgefäße und glatte Muskeln, nicht auf den Würgereiz. Der Blutdruckabfall macht schwindelig und kann kurz ohnmächtig werden lassen, was in dieser Situation gefährlich ist.
Warum würgt man überhaupt beim Blasen?
Weil der Schwanz die empfindlichen Zonen im Rachen berührt, vor allem der weiche Gaumen, die hintere Rachenwand und der Zungengrund. Das löst den natürlichen Würgereiz aus, einen Schutzreflex gegen Ersticken.

Das erlernen von der Deep Throat ist eine Frage des Trainings. Poppers helfen sehr. Betäubungssprays auch. Aber das regelmäßige Training mit zuerst kleinen und, wichtig!, weichen Dildos ist das was entscheidend ist.
Am Anfang war für mich vor allem der Gedanke geil. Also das zu tun, einen Schwanz ganz zu schlucken und ich wusste ja auch wie geil es sich anfühlt und wie geil es aussieht, wenn das jemand mit Dir macht. Ich denke mal 99% aller Männer stehen drauf und halten nicht lange durch, wenn man das mit ihnen macht.
Mit der Zeit aber und als mein Lieblings Übungs-Dildo 23 cm Länge und 5 cm Umfang erreicht hatte, geschah etwas Krasses! Während ich mir den geilen Silikonschwanz immer wieder ganz tief in die Kehle schob, durchliefen mich plötzlich Schauer von unendlicher Gier und Geilheit. Mein ganzer Körper zitterte und ich konnte gar nicht aufhören so körperlich erregend war das.
Seit dem ist mein Verlangen nach Schwanz und Sperma noch einmal deutlich gestiegen.
Und ich bleibe im regelmäßigen Training um jeder Situation die sich ergibt, gewachsen zu sein.
Ich finde, dass lässt sich gut mit Analsex vergleichen, wo man auch, immer neue Gefühle entdecken kann und vieles erst nach langem Training geht.