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title: "Wie gebe ich den besten Blowjob?"
description: "Der Würgereflex schützt deinen Rachen, und für sein Wegtrainieren gibt es keine Studie. Was beim Blasen unter Männern zählt, mit Cochrane und RKI."
url: https://gay-blog.tomrockets.com/blowjob-anleitung/
date_published: 2023-03-16
date_modified: 2026-07-27
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# Wie gebe ich den besten Blowjob?

## Inhaltsverzeichnis

- [Was einen Blowjob unter Männern ausmacht](#h-was-ist-eigentlich-ein-blowjob)
- [Die Technik: Druck, Tempo, Zunge](#h-blowjob-anleitung-fur-ein-perfektes-vergnugen)
- [Atmung und Würgereflex](#h-richtig-atmen-erleichtert-den-blowjob)
- [Deepthroat: was die Studienlage hergibt und was nicht](#h-deepthroat-was-die-studienlage-hergibt-und-was-nicht)
- [Warum Betäubungssprays das Falsche tun](#h-warum-betaubungssprays-das-falsche-tun)
- [Was beim Blasen übertragen wird](#h-was-beim-blasen-ubertragen-wird)
- [Schlucken oder ausspucken](#h-schlucken-oder-ausspucken)
- [Stellungen, die funktionieren](#h-stellungen-die-funktionieren)

Fast jeder Ratgeber zum [Blowjob](https://gay-blog.tomrockets.com/side/blowjobs-oral/ "Blowjob") erklärt dir dasselbe: keine Zähne, tief atmen, [Würgereflex](https://gay-blog.tomrockets.com/wuergereflex-abtrainieren/ "Würgereflex") wegtrainieren, notfalls ein Spray. Drei dieser vier Ratschläge sind in Ordnung. Einer ist gefährlich, und einer beruht auf keiner einzigen kontrollierten Studie.

Wir haben nachgesehen. Die Cochrane Collaboration hat 2019 alles gesichtet, was es zum Würgereflex an randomisierten Studien gibt. Das Ergebnis ist ernüchternd. Und das Robert Koch-Institut (RKI) beschreibt eine Infektion, die beim [Blasen](https://gay-blog.tomrockets.com/blowjob-uebergeben/ "Blasen") übertragen wird und in der Hälfte bis vier Fünfteln der Fälle keinerlei Symptome macht. In deinem Rachen. Ohne dass du etwas merkst.

Dieser Text sagt dir, was funktioniert, was Erfahrungswissen ist und was du besser bleiben lässt.

## Was einen Blowjob unter Männern ausmacht

Ein Blowjob ist die Stimulation von Schwanz und Eichel mit Mund, Lippen und Zunge. Fachlich heißt das Fellatio. So weit gilt das für alle.

Unter Männern kommt etwas dazu, das den Unterschied macht: Du weißt, wie es sich anfühlt. Du kennst die Stelle unter der Eichel, an der es am meisten kribbelt. Du weißt, wann Druck gut ist und wann er [zu viel](https://gay-blog.tomrockets.com/zu-wenig-sex-zu-viel-sex/ "zu viel") wird. Dieses Wissen hat niemand, der selbst keinen Schwanz hat.

Genau daraus entsteht der zweite Unterschied. Ein [gay Blowjob](https://gay-blog.tomrockets.com/gay-blowjob/ "gay Blowjob") ist selten eine Einbahnstraße. Ihr wechselt euch ab, ihr macht es gleichzeitig, oder der eine bläst heute und der andere morgen. Wer beide Rollen kennt, bläst besser, weil er die Rückmeldung des anderen sofort einordnen kann.

Und der dritte: Bei euch ist der Blowjob oft kein [Vorspiel](https://gay-blog.tomrockets.com/sex-vorspiel/ "Vorspiel"), sondern die Hauptsache. Er braucht keinen Anschluss und keine Rechtfertigung. Das nimmt Druck raus und macht ihn entspannter.

## Die Technik: Druck, Tempo, Zunge

Es gibt keine Technik, die bei jedem funktioniert. Es gibt drei Stellschrauben: Druck, Tempo und Zungeneinsatz. An denen drehst du, bis die Reaktion kommt, die du willst.

**Druck.** Fester Sog um die Eichel ist für die meisten intensiver als ein weiter Mund. Aber Sog ohne Pause wird schnell taub. Wechsle zwischen sattem Saugen und lockerem Umschließen.

**Tempo.** Gleichmäßiges Auf und Ab bringt ihn irgendwann zum Kommen. Wechselndes Tempo bringt ihn schneller dahin. Zieh das Tempo an, geh wieder runter, halt kurz an. Diese Pausen sind kein [Fehler](https://gay-blog.tomrockets.com/fisting-fehler-9-anfaengerfehler/ "Fehler"), sie sind der Trick.

**Zunge.** Die Eichel hat die meisten Nervenenden. Die Stelle direkt darunter, wo das Bändchen sitzt, reagiert bei vielen am stärksten. Fahr mit der Zungenspitze darüber, während dein Mund weiterarbeitet.

Sprich dabei. Nicht ausführlich, ein „gefällt dir das“ reicht. Und wenn du bekommst, sag ihm, was du magst. Wortlos herumzuprobieren kostet beide Zeit.

### Zähne aus dem Weg, Lippen übernehmen

Eichel und Schaft sind dicht mit Nervenenden besetzt. Genau deshalb reagieren sie empfindlich auf harte Kanten. Zähne gehören beim Blasen nicht an den Schwanz.

Der Griff dafür ist simpel: Mund öffnen, Lippen leicht über die Zahnreihen stülpen, dann mit Lippen und Zunge arbeiten. Nach ein paar Mal machst du das automatisch.

Bist du unsicher, üb es an etwas, das nichts sagt. Eine geschälte Banane zeigt dir schonungslos, wo deine Zähne waren.

Eine Ausnahme gibt es. Manche mögen es, wenn die Zähne am Schaft ganz leicht mitgehen. Das ist Geschmackssache und gehört abgesprochen, nicht ausprobiert.

### Ohne Hände verschenkst du die Hälfte

Der Mund erreicht das obere Drittel. Der Rest bleibt liegen, wenn du die Hände nicht benutzt.

Nimm eine Hand an den Schaft und lass sie im Takt deines Mundes mitgehen. Das verlängert deinen Mund und schont deinen Kiefer. Die zweite Hand hat auch etwas zu tun: Eier streicheln, den [Damm](https://gay-blog.tomrockets.com/damm-sonnen-perineum/ "Damm") zwischen Eiern und Loch massieren, den Bauch berühren. Der Damm liegt direkt über der [Prostata](https://gay-blog.tomrockets.com/prostata/ "Prostata") und ist bei vielen erstaunlich empfindlich.

Speichel hilft. Viel Speichel hilft mehr. Trocken reibt, feucht gleitet.

### Rhythmus wechseln statt stumpfem Auf und Ab

Monotonie ist der häufigste Fehler. Der Reiz nutzt sich ab, und was am Anfang geil war, wird nach zwei Minuten Hintergrundrauschen.

Wechsle die Werkzeuge. Mund, dann nur Zunge, dann Hand, dann wieder Mund. Wechsle die Richtung: Lass ihn bei weit offenem Mund tief hineingleiten und schließe die Lippen erst auf dem Weg nach oben. Wechsle die Tiefe.

Und lass ihn zwischendurch los. Ein paar Sekunden Nichts, dann wieder alles auf einmal, wirkt stärker als jede Steigerung.

## Atmung und Würgereflex

Hier wird es interessant, weil hier fast alle Ratgeber dasselbe Falsche erzählen.

Der Würgereflex ist kein Makel und keine Schwäche. Die Cochrane-Übersicht von 2019 definiert ihn so: ein unwillkürlicher Abwehrmechanismus, der Rachen und Hals vor Fremdkörpern schützt. Er ist ein Schutzreflex. Sein Zweck ist genau das, was beim [Deepthroat](https://gay-blog.tomrockets.com/deepthroat-training/ "Deepthroat") stört.

Das ändert die Frage. Sie lautet nicht „wie schalte ich ihn ab“, sondern „wie komme ich damit klar“.

Die Atmung ist der Teil, der zuverlässig funktioniert. Atme durch die Nase, tief und ruhig. Wenn du hektisch durch den Mund schnappst, verkrampfst du, und der Reflex kommt eher. Ruhige Nasenatmung verschafft dir Luft und hält den Rachen locker.

Entspann den Kiefer. Ein verkrampfter Kiefer zieht den Zungengrund nach hinten, und genau dort sitzen die Auslösezonen. Nebenbei: Der Bestand vieler Ratgeber spricht von „deinen Zäpfchen“. Das Zäpfchen gibt es einmal. Ausgelöst wird der Reflex an Rachenhinterwand, Zungengrund und Gaumenbögen.

Und wenn es doch passiert: aufhören, aufrichten, durchatmen. Würgen ist kein Scheitern, es ist ein Reflex.

## Deepthroat: was die Studienlage hergibt und was nicht

Jetzt der Teil, den du woanders nicht liest.

Die Cochrane Collaboration hat 2019 systematisch gesucht, was es zum Umgang mit dem Würgereflex an randomisierten Studien gibt. Gefunden hat sie **vier Studien mit zusammen 328 Teilnehmern**, alle mit unklarem Verzerrungsrisiko. Untersucht wurden Akupunktur, Akupressur und Laser an einem Punkt am Unterarm.

Das Urteil der Autoren: Die Sicherheit der Belege ist sehr gering, und sie reicht nicht aus, um überhaupt zu sagen, ob eine dieser Methoden etwas bringt.

Der zweite Satz wiegt schwerer. Zu **allen anderen Verfahren** fand Cochrane keine einzige randomisierte Studie. Auch nicht zum schrittweisen Gewöhnen, das jeder Ratgeber empfiehlt.

Eine Einschränkung gehört dazu, und wir nennen sie deutlich: Cochrane hat zahnärztliche Behandlungen untersucht, nicht Sex. Niemand hat Deepthroat in einer kontrollierten Studie gemessen, und das wird auch niemand tun.

Aber die Zahnmedizin kämpft seit Jahrzehnten mit demselben Reflex, hat Geld und Interesse an einer Lösung, und trotzdem gibt es keine belastbare Studienbasis. Wenn dir also ein Text ein Protokoll auf zehn Sekunden genau und dreimal täglich vorrechnet und dir zusagt, dass dein Reflex nach genau einer Woche nachlässt, dann ist das Erfahrungswissen im Gewand einer Messung.

Männer, die es können, berichten übereinstimmend: Es dauert, es ist ungleichmäßig, und es geht über Entspannung, nicht über Willenskraft. Der Kopf über die Bettkante hängen zu lassen, streckt den Übergang zwischen Mund und Rachen und macht es mechanisch leichter. Iss vorher nichts Schweres. Und akzeptier, dass es an manchen Tagen nicht geht.

Wenn du daran arbeiten willst, findest du eine ausführliche Anleitung in unserem Text zum [Deepthroat trainieren](https://gay-blog.tomrockets.com/deepthroat-training/). Wie es sich aus Sicht des Empfangenden anfühlt, steht bei [Deep Throat als Empfänger](https://gay-blog.tomrockets.com/deep-throat-empfaenger/).

## Warum Betäubungssprays das Falsche tun

Manche Sprays betäuben den Rachen und werden als Deepthroat-Hilfe verkauft. Der Bestand vieler Ratgeber empfiehlt sie ohne jeden Vorbehalt. Das ist die Stelle, an der wir widersprechen.

Diese Sprays enthalten Lokalanästhetika, meist Benzocain oder Lidocain. Die amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) warnt seit Jahren [vor einer](https://gay-blog.tomrockets.com/vor-einer-fist-session-essen/ "vor einer") Nebenwirkung von benzocainhaltigen Mund- und Rachensprays: Methämoglobinämie. Dabei transportiert das Blut deutlich weniger Sauerstoff. Der Zustand muss behandelt werden und kann in schweren Fällen tödlich enden. Der Warnhinweis der FDA gilt ausdrücklich auch dann, wenn du das Mittel vorher schon vertragen hast.

Der zweite Punkt braucht keine Statistik. Der Würgereflex schützt deinen Rachen vor Fremdkörpern, das ist seine Aufgabe. Ein Spray, das ihn ausschaltet, schaltet den Schutz aus. Genau dafür wird es verkauft.

Wenn dein Rachen nichts mehr meldet, merkst du nicht, wenn es zu weit geht. Du merkst nicht, wenn du dich verletzt. Und du merkst nicht, wenn etwas in die Luftröhre gerät.

Die besseren Wege kosten nur Zeit.

## Was beim Blasen übertragen wird

Beim Blasen wandern Erreger in beide Richtungen, und einer davon macht keinen Ärger, den du bemerken würdest. Das RKI nennt in seinem Ratgeber zur Gonorrhoe, dem [Tripper](https://gay-blog.tomrockets.com/gonorrhoe-symptome/ "Tripper"), Stand Dezember 2024, den Rachen einen häufigen Infektionsort. Die Übertragung dorthin erfolgt meist über orogenitalen Kontakt. Also beim Blasen.

Der entscheidende Satz: **Die meisten Fälle einer Gonokokken-Pharyngitis verlaufen ohne Symptome, das RKI nennt 50 bis 80 %.** Kein Brennen, kein Halsweh, nichts. Das RKI bezeichnet den Rachen deshalb als wichtiges Infektionsreservoir.

Für Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), nimmt das RKI eine höhere Häufigkeit an. Eine deutsche Untersuchung von 2018 wies bei 5 % der Teilnehmer Gonokokken im Rachen nach. Die berichteten Prävalenzraten in dieser Gruppe lagen zwischen 7,4 und 14,8 %.

Daraus folgt nicht, dass du aufhören sollst zu blasen. Es folgt daraus, dass ein Rachenabstrich zu jedem Check gehört. Ein reiner Urintest findet eine Rachen-Gonorrhoe nicht. Wenn du regelmäßig bläst, sag beim Testen ausdrücklich, dass der Rachen mitgetestet werden soll.

Was sonst noch dazugehört und wie du das Risiko senkst, steht in unserem Text zu [Safer Oral Sex](https://gay-blog.tomrockets.com/safer-oral-sex/).

## Schlucken oder ausspucken

Beides ist in Ordnung. Es gibt hier keine Regel und keine Pflicht. [Sperma](https://gay-blog.tomrockets.com/wie-schmeckt-sperma/ "Sperma") besteht zum weit überwiegenden Teil aus Flüssigkeit aus Samenbläschen und Prostata, die Spermien machen davon nur einen Bruchteil aus.

Für viele ist das Schlucken der intensivste Moment. Wenn du nicht magst, lass es einfach herauslaufen, nachdem er gekommen ist. Für ihn fühlt es sich fast gleich an, und niemand muss sich überwinden.

Der Geschmack ist der häufigste Grund gegen das Schlucken, und er schwankt tatsächlich. Woran das liegt, steht bei [Wie schmeckt Sperma](https://gay-blog.tomrockets.com/wie-schmeckt-sperma/), und ausführlich bei [Sperma schlucken](https://gay-blog.tomrockets.com/sperma-schlucken/).

Wichtiger als die Entscheidung ist, dass er sie kennt. Wenn du nicht im Mund haben willst, sag es vorher, nicht im letzten Moment.

Wird dir beim Blasen regelmäßig übel, liegt das selten am Sperma. Was dahinterstecken kann, steht bei [Beim Blasen übergeben](https://gay-blog.tomrockets.com/blowjob-uebergeben/).

## Stellungen, die funktionieren

Er liegt, du knietst oder liegst daneben. Das ist die entspannteste Variante und die, bei der du am längsten durchhältst.

Er steht, du kniest. Gibt ihm die Kontrolle über Tiefe und Tempo. Klärt vorher, ob er zustoßen darf.

69 ist beliebt und schwieriger, als es aussieht. Sich gleichzeitig zu konzentrieren, klappt nicht bei jedem. Mehr Varianten stehen bei den [19 Oralsexstellungen](https://gay-blog.tomrockets.com/19-oralsex-stellungen/).

Kopf über die Bettkante, er steht davor. Das ist die Deepthroat-Stellung, weil Mund und Rachen fast eine Linie bilden.

Nebenbei geräumt: Die Behauptung, im Liegen zirkuliere das Blut besser und der [Orgasmus](https://gay-blog.tomrockets.com/analsex-orgasmus/ "Orgasmus") falle deshalb heftiger aus, geistert durch viele Ratgeber. Dafür gibt es keine Grundlage.

Wenn du es gern nass und schlampig magst, ist der [Sloppy Blowjob](https://gay-blog.tomrockets.com/sloppy-blowjob/) der passende Text. Und wer die Technik mit und ohne [Vorhaut](https://gay-blog.tomrockets.com/wichsen-ohne-vorhaut/ "Vorhaut") im Detail sucht, findet sie unter [So bläst du ihn richtig](https://gay-blog.tomrockets.com/blowjob-tipps-2/).

## FAQ

### Wie lange dauert es, bis der Würgereflex nachlässt?

Das kann dir niemand seriös sagen. Die Cochrane-Übersicht von 2019 fand zu Gewöhnungsverfahren keine einzige randomisierte Studie. Alle Zeitangaben, die dir begegnen, sind Erfahrungswerte. Manche berichten von Wochen, andere von Monaten, bei manchen bleibt der Reflex.

### Sind Deepthroat-Sprays gefährlich?

Sie sind nicht harmlos. Die FDA warnt bei benzocainhaltigen Mund- und Rachensprays vor Methämoglobinämie, einer behandlungsbedürftigen Störung des Sauerstofftransports im Blut, die auch nach vorher problemloser Anwendung auftreten kann. Dazu kommt das eigentliche Problem: Der Würgereflex schützt deinen Rachen. Wer ihn betäubt, merkt nicht mehr, wenn es zu weit geht.

### Kann man sich beim Blasen mit Tripper anstecken?

Ja. Das RKI beschreibt den Rachen als häufigen Infektionsort für Gonokokken, übertragen meist über orogenitalen Kontakt. 50 bis 80 % dieser Rachen-Infektionen verlaufen ohne Symptome. Deshalb gehört ein Rachenabstrich zum Check dazu, ein Urintest allein findet sie nicht.

### Was tun, wenn ich beim Blasen würgen muss?

Aufhören, aufrichten, durch die Nase atmen. Der Reflex ist ein Schutzmechanismus und kein Versagen. Geh danach weniger tief und arbeite mehr [mit der Hand](https://gay-blog.tomrockets.com/handjob-techniken/ "mit der Hand"). Ein verkrampfter Kiefer macht es schlimmer, weil er den Zungengrund nach hinten zieht.

### Muss ich schlucken?

Nein. Du kannst ihn kommen lassen und das Sperma danach einfach herauslaufen lassen. Für ihn ändert das kaum etwas. Sag ihm vorher, was du willst, dann muss niemand im entscheidenden Moment raten.

### Sind Zähne beim Blowjob immer tabu?

Als Grundregel ja, weil Eichel und Schaft empfindlich auf harte Kanten reagieren. Manche mögen ganz leichten Zahnkontakt am Schaft. Das ist etwas, das man abspricht, bevor man es macht.

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