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title: "Was ist ein BDSM Sub und welche Typen gibt es?"
description: "Brat, Service Sub, Little: die Sub-Typen und was sie unterscheidet. Dazu, was eine Befragung von 19.307 Menschen über das Klischee sagt."
url: https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-sub-typen/
date_published: 2024-12-17
date_modified: 2026-07-29
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# Was ist ein BDSM Sub und welche Typen gibt es?

## Inhaltsverzeichnis

- [Sub Bedeutung: BDSM einmal kurz erklärt](#sub-bedeutung-bdsm-einmal-kurz-erklart)
- [Was 19.307 Befragte über BDSM zeigen](#was-19307-befragte-uber-bdsm-zeigen)
- [Die typischen Sub Rollen im BDSM](#die-typischen-sub-rollen-im-bdsm)
- [Häusliche Disziplin ist kein zwingender Standard beim BDSM Sub](#hausliche-disziplin-ist-kein-zwingender-standard-beim-bdsm-sub)
- [Sonderform Finsub](#sonderform-finsub)
- [Rollen sind nicht in Stein gemeißelt](#rollen-sind-nicht-in-stein-gemeisselt)
- [Fazit: Es gibt nicht den einen Sub Typen](#fazit-es-gibt-nicht-den-einen-sub-typen)

Wer „BDSM Sub“ hört, hat oft ein fertiges Bild im Kopf. Jemand, der sich alles gefallen lässt. Jemand, der nichts zu sagen hat. Und jemand, bei dem irgendwas schiefgelaufen sein muss.

Solche Bilder sind alt, und es gibt Daten dagegen. Eine repräsentative Befragung von 19.307 Menschen hat genau danach gesucht und nichts gefunden. Was sie stattdessen fand, steht weiter unten.

Vorher die praktische Seite. [BDSM](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-fetisch-kink/ "BDSM") steht für [Bondage](https://gay-blog.tomrockets.com/penis-bondage/ "Bondage"), Discipline, Dominance, [Submission](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-submission/ "Submission"), Sadism und Masochism, und Sub ist darin kein einzelner Typ, sondern ein Sammelbegriff. Einer gibt die Kontrolle nur im Schlafzimmer ab, der nächste auch beim Einkaufen. Einer will Schmerz. Der zweite will dienen. Der dritte provoziert, bis jemand eingreift. Wir gehen die Varianten durch, die sich in der Szene eingebürgert haben. Und wenn du dich in keiner wiederfindest: Das ist kein [Fehler](https://gay-blog.tomrockets.com/fisting-fehler-9-anfaengerfehler/ "Fehler"), sondern der Normalfall.

## Sub Bedeutung: BDSM einmal kurz erklärt

Als **Sub** oder Subbie bezeichnen sich Menschen, die im Spiel den unterwürfigen Part übernehmen. Das Gegenstück ist der **Dom**, der die Führung hat. Beide Begriffe kommen aus dem Englischen, von submissive und dominant.

So weit die Kurzfassung. Sie stimmt und sagt trotzdem wenig, weil sie eine Rolle beschreibt und keinen Menschen. Jeder Sub bringt eigene Vorlieben mit, eigene Grenzen und eine eigene Vorstellung davon, was Hingabe überhaupt bedeutet.

An dieser Stelle steht in Ratgebern gern ein Satz, der die Sache verdreht: Der Dom sei dafür verantwortlich, seinen Sub zu erziehen. **Grenzen setzt aber, wer sie abgibt.** Der Sub sagt, was geht und was nicht. Die Aufgabe des Doms besteht darin, sich daran zu halten, nicht darin, die Grenzen festzulegen. Wer das umdreht, beschreibt keine BDSM-Beziehung mehr.

Praktisch heißt das: Bevor gespielt wird, wird geredet. Was ist erlaubt, was ist tabu, woran erkennt der Dom, dass Schluss ist. Dafür gibt es das [Safeword](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-safeword/), ein vorher vereinbartes Wort, das die Session sofort beendet. Wer sich vorher noch nie mit den Grundbegriffen beschäftigt hat, findet sie in unserer [BDSM-Erklärung](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-erklaerung/).

Grenzen lassen sich auch bewusst vorher aus der Hand geben. Das läuft unter [consensual non-consent (CNC) und Metakonsens](https://gay-blog.tomrockets.com/cnc-sex/). Auch dort liegt die Absprache vollständig vor dem Spiel.

## Was 19.307 Befragte über BDSM zeigen

Lange galt in der Fachliteratur als ausgemacht, dass BDSM ein Symptom ist. Ein Zeichen für Missbrauch in der Vergangenheit, für psychische Probleme oder für Schwierigkeiten mit „normalem“ Sex. Das wurde geprüft.

**Die größte Untersuchung dazu stammt aus Australien.** Zwischen 2001 und 2002 befragte ein Forschungsteam um Juliet Richters eine repräsentative Stichprobe von 19.307 Menschen zwischen 16 und 59 Jahren am Telefon. Veröffentlicht wurde das Ergebnis 2008 im Journal of Sexual Medicine.

Was dabei herauskam:

- **1,8 %** der sexuell aktiven Befragten hatten im Jahr davor BDSM praktiziert. Bei den Männern waren es 2,2 %.
- Unter schwulen, lesbischen und bisexuellen Menschen war es **häufiger** als im Durchschnitt.
- Wer BDSM praktiziert hatte, war **nicht häufiger zu sexuellen Handlungen genötigt worden** als andere.
- BDSM-Erfahrene waren nicht unglücklicher und nicht ängstlicher. **Männer mit BDSM-Erfahrung erzielten sogar signifikant niedrigere Werte auf einer Skala für psychische Belastung als andere Männer.**
- Ein Zusammenhang mit sexuellen Funktionsstörungen zeigte sich nicht.

Die Autoren zogen daraus den Schluss, BDSM sei schlicht ein sexuelles Interesse und eine Subkultur, die eine Minderheit anzieht. Bei den meisten sei es kein krankhaftes Symptom von Missbrauch oder von Schwierigkeiten mit anderem Sex.

Die Daten haben Grenzen, und die gehören dazu. Sie sind über zwanzig Jahre alt und stammen aus einem einzigen Land. Es ist eine Momentaufnahme, keine Langzeitbeobachtung. Und die 1,8 % beziehen sich auf das jeweils letzte Jahr, nicht auf ein ganzes Leben.

### Das Persönlichkeitsprofil

Eine zweite Untersuchung ging der Frage nach dem Persönlichkeitsprofil nach. Andreas Wismeijer und Marcel van Assen verglichen 902 BDSM-Praktizierende mit 434 Menschen aus einer Kontrollgruppe, ebenfalls im Journal of Sexual Medicine. Die BDSM-Gruppe schnitt in den meisten Maßen günstiger ab: weniger neurotisch, extravertierter, offener für Neues, gewissenhafter, weniger empfindlich gegenüber Zurückweisung, mit höherem Wohlbefinden.

In einem Punkt fiel sie ungünstiger aus. Sie war **weniger verträglich**, also weniger auf Anpassung und Harmonie ausgerichtet. Das steht so im Ergebnis und wird hier nicht weggelassen.

Für Subs interessant ist die Rollenauswertung. Die Werte fielen für Menschen mit dominanter Rolle am günstigsten aus, für Subs lagen sie dazwischen. **Am ungünstigsten schnitt die Kontrollgruppe ab**, also die Menschen ohne BDSM.

Auch hier die Einschränkung, und sie wiegt schwer: Die Teilnehmer kamen über eine Online-Plattform der Szene. Wer dort mitmacht, ist offen genug, sich zu zeigen, und meist gut vernetzt. Wer BDSM heimlich lebt oder damit hadert, taucht in diesen Zahlen kaum auf. Der Vergleich misst also eher „organisierte Szene gegen Allgemeinbevölkerung“ als „BDSM gegen kein BDSM“.

## Die typischen Sub Rollen im BDSM

Eine Sub-Rolle ist eine Beschreibung dafür, worüber jemand Hingabe auslebt: über Schmerz, über Dienen, über Provokation oder über das Bedürfnis, umsorgt zu werden. Vier dieser Rollen sind so verbreitet, dass sie eigene Namen tragen.

Frag jemanden ohne Berührung mit dem Thema, wie er sich eine BDSM-Beziehung vorstellt, und du bekommst meistens die Filmversion. Ein Kontrollfreak, der das Leben seines Partners bestimmt und ihn nebenbei versohlt.

Die Zahlen oben sagen etwas anderes. Und in der Praxis funktioniert eine BDSM-Beziehung nur auf Augenhöhe, gerade weil die Rollen im Spiel ungleich verteilt sind. Der Dom bekommt Kontrolle, weil der Sub sie ihm gibt. Er nimmt sie sich nicht.

Schubladen sind das ausdrücklich nicht, und eine offizielle Liste gibt es auch nicht.

### Die Verbindung zwischen Masochist und Sadist

Die bekannteste Sub-Rolle ist der **Masochist**. Er ist nicht nur devot, er schätzt auch Schmerz als Teil des Spiels. Im Einvernehmen kommen dafür Paddel, Peitschen, Rohrstöcke oder Elektrospielzeug zum Einsatz.

Kaum eine Verbindung braucht so viel Vertrauen wie diese. Der Masochist liefert sich aus und muss sich darauf verlassen können, dass „Stopp“ auch Stopp heißt. Genau dafür existiert das [Safeword](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-safeword/ "Safeword").

Wichtig ist die Unterscheidung: Masochist heißt nicht, dass jemand jeden Schmerz will. Die meisten haben sehr genaue Vorstellungen davon, welche Art von Schmerz sie mögen und wo die Grenze verläuft. Ein Sadist, der das ignoriert, ist kein guter Spielpartner, sondern ein Risiko. Woran du solche Leute erkennst, steht in unserem Text zu den [Red Flags bei Doms und Subs](https://gay-blog.tomrockets.com/red-flags-subs/).

### Die Verbindung zwischen Sub und Dom

Hier spielt körperlicher Schmerz eine kleine oder gar keine Rolle. Es geht um psychische Hingabe und um Auslieferung, oft über [Fesseln](https://gay-blog.tomrockets.com/bondage-fuer-anfaenger/ "Fesseln"). Der Sub gibt die Kontrolle für die Dauer der Session ab, der Dom trägt die Verantwortung für sein Wohlergehen. Welche Arten von Doms es gibt, haben wir in einem [eigenen Beitrag](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-dom/) aufgeschlüsselt.

Innerhalb dieser Dynamik haben sich drei Untertypen eingebürgert:

- **Das Gör, im Englischen Brat.** Dieser Sub ist frech und provoziert gezielt. Nach außen wirkt er selten unterwürfig. Die Provokation ist der Punkt: Sie fordert den Dom heraus, seine Rolle einzunehmen. Wer das als echten Ungehorsam missversteht, hat das Spiel nicht verstanden.
- **Der Service Sub.** Er findet seine Erfüllung darin, Aufgaben zu übernehmen. Das reicht von Besorgungen über Haushalt bis zu sexuellen Gefälligkeiten. Der Reiz liegt im Dienen selbst, nicht in Schmerz oder Fesseln.
- **Der Little, oft auch kleiner Prinz genannt.** Er möchte umsorgt und beachtet werden, schmollt bei zu wenig Aufmerksamkeit und blüht auf, wenn er sie bekommt. Die Rolle hat mit Alter nichts zu tun, sondern mit einem Bedürfnis nach Fürsorge.

Manche Subs erleben während einer intensiven Szene einen tranceartigen Zustand, den [Subspace](https://gay-blog.tomrockets.com/subspace-bdsm-erreichen/). Wer dort landet, braucht danach Aufmerksamkeit, keinen abrupten Themenwechsel.

### Die Verbindung zwischen Sklave und Master

Eine Steigerungsform ist das Verhältnis zwischen [Sklave](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-servant/ "Sklave") und Master. Die Kontrolle wird weiter abgegeben als in einer Session, oft dauerhaft. Weite Teile des Alltags brauchen dann eine ausdrückliche Erlaubnis, bis hin zu Essen, Trinken oder dem Gang zur Toilette.

Manche Paare leben das nur zeitweise, andere durchgehend. Was in beiden Fällen gilt: Auch eine 24/7-Vereinbarung ist eine Vereinbarung, und sie lässt sich beenden. Wie diese Beziehungsform funktioniert und was sie vom Dom verlangt, steht in unserem Text zu [Master und Slave](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-master/).

### Die Verbindung zwischen Haustier und Herrchen

Bei dieser Spielart schlüpft der Sub in eine Tierrolle, der Dom übernimmt die Rolle des Halters. Üblich sind Kostüme und Masken, auf Fetischpartys auch Leinen. Typische Elemente sind das Befolgen von Kommandos, Kommunikation über Laute und Spielzeug.

Körperliche Züchtigung gehört hier meist nicht dazu. Sexuelle Handlungen können vorkommen, sind aber kein fester Bestandteil. Welche Tierrollen sich durchgesetzt haben, haben wir beim [Petplay](https://gay-blog.tomrockets.com/petplay/) ausführlicher beschrieben.

## Häusliche Disziplin ist kein zwingender Standard beim BDSM Sub

Häusliche [Disziplin](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-disziplin/ "Disziplin") bezeichnet eine Vereinbarung, bei der die Rollenverteilung auch im Alltag gilt und nicht nur beim Sex. Sie ist eine Möglichkeit unter mehreren und kein zwingender Bestandteil. Ob die Unterwerfung über das Schlafzimmer hinausgeht, entscheiden die Beteiligten.

Ein Teil der Paare lebt diese Variante: Der Sub übernimmt den Haushalt und gibt Kontrolle über weite Teile des Alltags ab. Von außen sieht das aus wie ein Rollenbild aus den Fünfzigern. Der Unterschied liegt darin, dass es ausgehandelt wurde und jederzeit widerrufen werden kann.

Andere beschränken die Rollenverteilung auf die Session. Danach wird der Haushalt geteilt wie überall sonst, und nicht selten trifft der Sub im Alltag die Entscheidungen. Die Unterwürfigkeit bezieht sich ausschließlich auf die Sexualität.

Der Dom ist in beiden Fällen kein Folterknecht, und der Sub ist kein williges Werkzeug. Nach intensiven Sessions kommt es auf [Aftercare](https://gay-blog.tomrockets.com/aftercare-fuer-tops-und-doms-topdrop/) an, also darauf, einander danach aufzufangen.

## Sonderform Finsub

Ein Finsub ist ein Sub, der die Kontrolle über sein Geld abgibt. Er stellt seinem Gegenüber Mittel bereit und muss um die Verwendung des eigenen Vermögens bitten.

Finanzielle Unterwerfung funktioniert auch ohne Beziehung und ohne körperlichen Kontakt, häufig rein online. Wie sie in der Praxis abläuft, steht in unserem Beitrag über [Findom](https://gay-blog.tomrockets.com/findom/).

## Rollen sind nicht in Stein gemeißelt

Wer sich einmal als Sub versteht, bleibt nicht zwangsläufig dabei. Genau das hat eine Arbeit im Journal of Homosexuality 2018 geprüft.

Kate Martinez wertete 202 Fragebögen und 25 ausführliche Interviews aus. Dabei ging es nicht nur um Rollenbezeichnungen, sondern um ihre Beweglichkeit über Zeit, Orte und wechselnde Spielpartner hinweg.

Der Befund zerfällt in zwei Teile. Erstens gibt es die erwartbare Tendenz: Männer bezeichnen sich häufiger als dominant und spielen auch durchgehend so. Zweitens, und das ist der interessantere Teil: **Queer und [pansexuell](https://gay-blog.tomrockets.com/pansexual-awareness-day/ "pansexuell") identifizierte Personen durchbrechen diese Aufteilung**, indem sie switchen, also zwischen den Rollen wechseln.

Zur Einordnung: 202 Befragte sind wenig, und die Teilnahme war freiwillig. Die Auswertung ist nach Geschlecht angelegt. Sie sagt ausdrücklich nichts darüber, ob schwule Männer häufiger switchen als andere.

Was sie zeigt, ist trotzdem brauchbar: Die Zuordnung „Mann gleich Dom“ ist in den Daten sichtbar, aber sie ist eine Tendenz und keine Regel. Wenn du dich mal so und mal anders fühlst, bist du kein Sonderfall. Du bist ein [Switch](https://gay-blog.tomrockets.com/bdsm-switch/ "Switch"), und dafür gibt es ein Wort, weil es oft genug vorkommt.

## Fazit: Es gibt nicht den einen Sub Typen

Der Begriff Sub fasst vier verbreitete Rollen zusammen und meint dabei sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Ein Masochist sucht Schmerz, ein Service Sub sucht Aufgaben. Zwischen beiden liegen Welten, und beide sind Subs.

Für die Praxis heißt das vor allem eins: Damit es funktioniert, müssen die Vorlieben zusammenpassen. Ein Sadist und ein Sub ohne Interesse an Schmerz werden nicht glücklich miteinander, egal wie gut sie sich sonst verstehen.

Und wenn du dich in keiner der Beschreibungen wiederfindest, ist das kein Mangel. Die Begriffe existieren, damit Menschen sich verständigen können, nicht damit sie sich einordnen müssen.

## FAQ

### Was ist ein Sub im BDSM?

Ein Sub ist der Part, der im Spiel die Kontrolle abgibt. Das Gegenstück ist der Dom. Wie weit die Hingabe reicht, ob nur in der Session oder auch im Alltag, handeln beide vorher aus.

### Welche Sub-Typen gibt es?

Vier Rollen sind verbreitet: der Masochist, das Gör, der Service Sub und der Little. Dazu kommen Formen mit weitergehender Kontrollabgabe wie das Verhältnis zwischen Sklave und Master. Die Liste ist keine offizielle Einteilung, sondern gewachsener Sprachgebrauch.

### Ist BDSM ein Zeichen für psychische Probleme?

Eine repräsentative Befragung von 19.307 Menschen fand dafür keine Belege. BDSM-Erfahrene waren nicht häufiger genötigt worden und nicht ängstlicher, und Männer mit BDSM-Erfahrung erreichten sogar niedrigere Werte für psychische Belastung als andere Männer.

### Kann man als Sub anfangen und später wechseln?

Ja. Eine Untersuchung mit 202 Teilnehmern zeigt, dass Rollen sich über Zeit, Ort und Spielpartner verschieben. Wer zwischen beiden Rollen wechselt, wird als Switch bezeichnet.

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